CDU-Fraktion zieht Bilanz zu zwei Jahren „Klar Schiff“ in Schwerin

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Die CDU-Fraktion in der Stadtvertretung der Landeshauptstadt ist zufrieden mit der Umsetzung ihrer Initiative aus 2015 zur Einführung des Beteiligungsportals für Bürgerinnen und Bürger. Das Internetportal www.klarschiff-sn.de ging am 15.03.2016 online. Seit dem können die Schwerinerinnen und Schweriner Anzeigen und Anregungen jederzeit über einen PC oder ein Smartphone direkt an die Verwaltung senden.

„Ähnlich wie in der Hansestadt Rostock wurden auch in Schwerin gute Erfahrungen mit dem Internetportal www.klarschiff-sn.de gemacht. Etliche Schwerinerinnen und Schweriner haben sich konstruktiv eingebracht und auf Missstände hingewiesen. Die Plattform ist genau der richtige Weg um den Verwaltungsaufwand zu vereinfachen und die Abarbeitung zu beschleunigen. Gleichzeitig werden die Ideen und Probleme bzw. deren Abarbeitung transparent online dargestellt“, erklärte der CDU-Fraktionsvize und Initiator des damaligen Antrages in der Stadtvertretung, Sven Klinger.

Nach zwei Jahren www.klarschiff-sn.de war es Zeit für den Facharbeitskreis der CDU-Fraktion gemeinsam mit Verantwortlichen Bilanz zu ziehen. Vertreter des Schweriner Ideen- und Beschwerdemanagements, des Eigenbetriebs SDS, der kommunalen Gesellschaft SAS und des Fachdienstes Ordnung diskutierten mit Mitgliedern der Ortsbeiräte sowie dem Leiter der Polizeiinspektion Schwerin, Lutz Müller, die Erfolge aber auch die Startschwierigkeiten des Portals.

„Viele Bürger zeigen Verantwortung durch die Nutzung des Portals und bringen sich gerne für die Gesellschaft ein. In allen Stadtteilen wurden Problem genannt und kurz- oder mittelfristig abgearbeitet“, so der Leiter der Arbeitskreissitzung Ralf Klein. „Unsere Beratung hat jedoch auch Optimierungsbedarfe aufgezeigt. Manche Ortsbeiräte möchten z.B. in den Informationsfluss noch stärker eingebunden werden. Ebenfalls ist eine höhere Bürgerbeteiligung anzustreben. Die CDU-Fraktion erwartet daher vom Oberbürgermeister eine Stärkung der Öffentlichkeitsarbeit und eine Auswertung der Verwaltungsantworten, um die Bürgerfreundlichkeit zu erhöhen.“

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