CDU-Fraktion zum Jubiläum 1000 Jahre Ersterwähnung Schwerins: Chance nicht ungenutzt verstreichen lassen

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„1018 wurde Schwerin erstmals in historischen Quellen erwähnt. Wir können 2018 somit auf das Jubiläum der 1000-jährigen Ersterwähnung Schwerins verweisen. Was andernorts nach jahrelanger Vorbereitung als großes Event unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, von Vereinen und Verbänden, Kirchen und Unternehmen stattfindet, hat in der Landeshauptstadt bisher nur wenig Beachtung gefunden“, so Stadtvertreterin Silvia Rabethge.

Die Chance, die sich der Stadt Schwerin mit diesem Jubiläum biete, dürfe nicht vertan werden, betont Silvia Rabethge. „Vor drei Jahren hat die SPD in einer Pressemitteilung enthusiastisch ihre Ideen für ein Jubiläumsjahr 2018 dargelegt. Da waren gute Vorschläge dabei – bis hin zu einem besonderen Theaterstück zu den Schlossfestspielen oder gemeinsamen Aktionen mit dem Landtag. Seit dem Amtsantritt von Oberbürgermeister Dr. Badenschier ist in der Frage leider nichts passiert.“ Der neue Kulturdezernent sei nun gefordert, für die noch verbleibenden Monate des Jubiläumsjahres Vorschläge zu unterbreiten, wie das Jubiläum einigermaßen würdig begangen werden könne.

„Ich gehe davon aus, dass es uns gemeinsam – unter Beteiligung der gesamten Stadtgesellschaft – noch gelingen kann, hier etwas auf die Beine zu stellen. Denkbar wäre auch eine Festveranstaltung, zu der beispielsweise die Partnerstädte Schwerins eingeladen werden könnten. Oder: Feiern wir doch unser Altstadtfest, das ja ohnehin in diesem Jahr neu gedacht werden muss, unter dem Motto 1000 Jahre Ersterwähnung“, erklärte Rabethge.

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